Kollektion: Atman
Designer: Enzo Catellani
Hersteller: Catellani & Smith

Sensazioni di Luce: Atman
Ein Weg voller Empfindungen, der auf einer Indienreise entstanden ist, durch die Tiefe einer Kultur, die aus Ruhe und Chaos, Spiritualität und Armut besteht.
Mit diesen Empfindungen hat Enzo Catellani eine dunkle, schwierige Epoche seines Lebens durchlebt. In seinem Geist und seinen Augen war immer dieses Licht, das aus dem Nichts kam und das ihn niemals verließ.
Bei meinem Erwachen versuchte er, das Erlebte greifbar und real zu machen.
Atman wurde zu Licht.
Seine Vergangenheit und was er aufgebaut hat ist Teil von ihm, aber Enzo Catellani wird heute mit dem Wunsch geboren, den Weg rückwärts zu beschreiten, um den ursprünglichen Instinkt des Tuns mit der Freude an der Kreation in Einklang zu bringen.

Kollektion: Lucenera
Designer: Enzo Catellani
Hersteller: Catellani & Smith

Man hatte Catellani gebeten, eine Fotoausstellung von Larry Barrows für das Life Magazine zu beleuchten. Der Raum war eine entweihte Kirche, also viel Volumen. Er machte es ihm zum Ziel, eine Umgebung im Halbschatten zu erzeugen, bei der der gesamte Eindruck des Raumes erhalten blieb und die fünfzig Fotos von Burrows perfekt beleuchten waren. Es ging darum, ein technisches Licht zu erzeugen. Und so kam er auf die Idee.

Er nahm ein Modell meiner vorherigen Arbeit und verwendete es als Halterung für fünfzig zylinderförmige Elemente aus Kohlefaser, dann unter Verwendung dessen, war es auf dem Markt zu erstehen gab, dass heißt, technische Glühbirnen mit einer Projektionsöffnung von 10 Grad, erhielt er die Wirkung und das Ergebnis – ein magischer Halbschatten und fünfzig Bündel eines perfekten Lichts, genau am richtigen Ort, wo er sie brauchte.

"Das ist jetzt ein neuer Weg, der zu experimentieren ist". Mit seiner üblichen Gewissenlosigkeit beschloss er, eine komplette Linie technischer Objekte zu erzeugen. Diese Objekte sind für diejenigen gedacht, die mit Licht spielen und neue und verschiedene Atmosphären zu Hause, oder an öffentlichen Orten damit erzeugen wollen, ohne dafür Lichtingenieur sein zu müssen. Lucenera ist nichts weiter als ein Konzept.

Um es zu realisieren, hat Catellani ein schwarzes Kohlenfaserrohr, technische Glühbirnen und eine flexibel Halterung verwendet. Das Rohr aus Kohlenstoff ist beständig gegen die hohen Temperaturen der Lampen. Schwarz, weil das Lichtbündel nicht an der Quelle reflektiert wird, sondern den Zielpunkt klar beleuchtet. Mit einer einfachen Handbewegung nach vor oder zurück kann man es vergrößern oder verkleinern, je nachdem wie man es braucht.

Wenn man dazu noch ein flexibles Element benützt, ergibt sich ein vielfältig verwendbares Objekt, das Leicht zu benützen ist. Die Form ist möglichst einfach. Die Vielseitigkeit des Objektes ist unendlich. Ziel ist es in seiner Vorstellung, in einem Restaurant oder einer Bar, ein perfektes Licht nur auf den Tischen zu erzeugen, und den Rest des Raums im Halbschatten zu lassen, wodurch es zu einer entspannenden Atmosphäre kommt.

Im Falle von Ausstellungen ist der Gegenstand genau zu beleuchten und eine meditative Atmosphäre zu schaffen. Lucenera kann man im Wohnbereich verwenden, um nach Belieben und Fantasie Atmosphären zu schaffen, bei denen der Kreativität keine Grenzen gesetzt sind. Konkret ermöglicht uns Lucenera die Verwendung von Licht als Subjekt, wobei das Objekt Lampe zweitrangig und Mittelpunkt das Licht wird. Die Lampe und die Glühbirne werden nur als Instrument verwendet. Wird das so sein? Genau das Gegenteil von dem, was zehn Jahre lang gemacht wurde.

Catellani & Smith

Kollektion: Jackie O
Designer: Enzo Catellani
Hersteller: Catellani & Smith

Kollektion: Luce d’Oro
Designer: Enzo Catellani
Hersteller: Catellani & Smith

„Eine unabsichtlich gemachte Versuchfahrt“ würde Ferdinando Pessoa von Enzo Catellani sagen. Bestimmungsort: Licht. Ein Ziel, das ohne Komplikationen erreicht wurde.

Es gibt Worte wie: „Licht, beleuchten“, die in allen Sprachen vorhanden sind, die nicht Ausdruck einer Idee, sondern Ausdruck der Anstrengungen sind, diese Idee zu erreichen.

Das Licht, „das Licht und Schluss“, wie Catellani zu sagen liebt, ist nicht das Reduzieren der Form auf null, sondern etwas anderes, ein „anderswo“ im Vergleich zur Form. So sucht Catellani mit seinen Lampen, „seine“ Wahrnehmung, die bevorzugte Wahrnehmung des Lichtes, mit den andren, das heißt mit uns zu teilen.

Eine Wahrnehmung, die eine Verbindung zwischen der materiellen Welt und der geistigen Welt herstellt: eine Welt der Gedanken, aber auch eine Welt der Gefühle und der Empfindungen; eine fast magische Einfachheit.

Er sagt: „Denn was wirklich zählt in einer Lampe, ist das Licht“. Wie sie Licht macht. Statt einer ehrlichen Arroganz oder einer heuchlerischen Bescheidenheit hat Catellani vielleicht den lateinischen Satz gewählt, den wir oft auf den Sonnenuhren finden: „Sine lumine, pereo“. Ohne Licht existiere ich nicht.

Das Resultat sind seine Lampen, das Gold, die einfache Geste zum Ändern einer Form, die bereits da war; denn er hat recht, nicht die Form ist das Ziel. Das Ziel ist das Licht.

Die Lampen von Catellani, besser seine Lichter („La Luce d’Oro“, „Das goldene Licht“) entsprechen dem Zauber der Augen, der Wärme des Feuers, der Kostbarkeit eines reinen Goldklumpens inmitten von tausend wertlosen Steinen. Wie die Sonne, wie das Feuer, wie das Licht, haben (oder wollen?) diese Lichter keine Form, die sie einengen würde. Sie sind keine formellen Zwangsübungen, sondern leben ein eigenes leben.

Sie leuchten aus sich selbst. Diese Gegenstände hinterlassen einen bleibenden Eindruck, sie faszinieren, weil jede Lampe wirklich einmalig ist. Ihr Licht wird fast zur Stimme, zur Melodie, zur Emotion und sicher zum Wohlgefühl.

Wenn die Schönheit eines Gegenstandes darin liegt, dass es dem Schöpfer gelungen ist, seinem Zweck voll zu entsprechen, sind die „Luci d’Oro“ von Catellani nicht nur schön, sondern wunderschön. Sie vermitteln einen harmonischen Eindruck, schenken ein instinktives Glucksgefühl.

Es ist eine Freude, ihr Licht zu genießen, zu sehen wie sie ihren goldenen Schein zurucksenden uns zum Träumen verleiten.“

Kollektion: Luce d’Oro
Designer: Enzo Catellani
Hersteller: Catellani & Smith

„Eine unabsichtlich gemachte Versuchfahrt“ würde Ferdinando Pessoa von Enzo Catellani sagen. Bestimmungsort: Licht. Ein Ziel, das ohne Komplikationen erreicht wurde.

Es gibt Worte wie: „Licht, beleuchten“, die in allen Sprachen vorhanden sind, die nicht Ausdruck einer Idee, sondern Ausdruck der Anstrengungen sind, diese Idee zu erreichen.

Das Licht, „das Licht und Schluss“, wie Catellani zu sagen liebt, ist nicht das Reduzieren der Form auf null, sondern etwas anderes, ein „anderswo“ im Vergleich zur Form. So sucht Catellani mit seinen Lampen, „seine“ Wahrnehmung, die bevorzugte Wahrnehmung des Lichtes, mit den andren, das heißt mit uns zu teilen.

Eine Wahrnehmung, die eine Verbindung zwischen der materiellen Welt und der geistigen Welt herstellt: eine Welt der Gedanken, aber auch eine Welt der Gefühle und der Empfindungen; eine fast magische Einfachheit.

Er sagt: „Denn was wirklich zählt in einer Lampe, ist das Licht“. Wie sie Licht macht. Statt einer ehrlichen Arroganz oder einer heuchlerischen Bescheidenheit hat Catellani vielleicht den lateinischen Satz gewählt, den wir oft auf den Sonnenuhren finden: „Sine lumine, pereo“. Ohne Licht existiere ich nicht.

Das Resultat sind seine Lampen, das Gold, die einfache Geste zum Ändern einer Form, die bereits da war; denn er hat recht, nicht die Form ist das Ziel. Das Ziel ist das Licht.

Die Lampen von Catellani, besser seine Lichter („La Luce d’Oro“, „Das goldene Licht“) entsprechen dem Zauber der Augen, der Wärme des Feuers, der Kostbarkeit eines reinen Goldklumpens inmitten von tausend wertlosen Steinen. Wie die Sonne, wie das Feuer, wie das Licht, haben (oder wollen?) diese Lichter keine Form, die sie einengen würde. Sie sind keine formellen Zwangsübungen, sondern leben ein eigenes leben.

Sie leuchten aus sich selbst. Diese Gegenstände hinterlassen einen bleibenden Eindruck, sie faszinieren, weil jede Lampe wirklich einmalig ist. Ihr Licht wird fast zur Stimme, zur Melodie, zur Emotion und sicher zum Wohlgefühl.

Wenn die Schönheit eines Gegenstandes darin liegt, dass es dem Schöpfer gelungen ist, seinem Zweck voll zu entsprechen, sind die „Luci d’Oro“ von Catellani nicht nur schön, sondern wunderschön. Sie vermitteln einen harmonischen Eindruck, schenken ein instinktives Glucksgefühl.

Es ist eine Freude, ihr Licht zu genießen, zu sehen wie sie ihren goldenen Schein zurucksenden uns zum Träumen verleiten.“

Kollektion: Luce d’Oro
Designer: Enzo Catellani
Hersteller: Catellani & Smith

„Eine unabsichtlich gemachte Versuchfahrt“ würde Ferdinando Pessoa von Enzo Catellani sagen. Bestimmungsort: Licht. Ein Ziel, das ohne Komplikationen erreicht wurde.

Es gibt Worte wie: „Licht, beleuchten“, die in allen Sprachen vorhanden sind, die nicht Ausdruck einer Idee, sondern Ausdruck der Anstrengungen sind, diese Idee zu erreichen.

Das Licht, „das Licht und Schluss“, wie Catellani zu sagen liebt, ist nicht das Reduzieren der Form auf null, sondern etwas anderes, ein „anderswo“ im Vergleich zur Form. So sucht Catellani mit seinen Lampen, „seine“ Wahrnehmung, die bevorzugte Wahrnehmung des Lichtes, mit den andren, das heißt mit uns zu teilen.

Eine Wahrnehmung, die eine Verbindung zwischen der materiellen Welt und der geistigen Welt herstellt: eine Welt der Gedanken, aber auch eine Welt der Gefühle und der Empfindungen; eine fast magische Einfachheit.

Er sagt: „Denn was wirklich zählt in einer Lampe, ist das Licht“. Wie sie Licht macht. Statt einer ehrlichen Arroganz oder einer heuchlerischen Bescheidenheit hat Catellani vielleicht den lateinischen Satz gewählt, den wir oft auf den Sonnenuhren finden: „Sine lumine, pereo“. Ohne Licht existiere ich nicht.

Das Resultat sind seine Lampen, das Gold, die einfache Geste zum Ändern einer Form, die bereits da war; denn er hat recht, nicht die Form ist das Ziel. Das Ziel ist das Licht.

Die Lampen von Catellani, besser seine Lichter („La Luce d’Oro“, „Das goldene Licht“) entsprechen dem Zauber der Augen, der Wärme des Feuers, der Kostbarkeit eines reinen Goldklumpens inmitten von tausend wertlosen Steinen. Wie die Sonne, wie das Feuer, wie das Licht, haben (oder wollen?) diese Lichter keine Form, die sie einengen würde. Sie sind keine formellen Zwangsübungen, sondern leben ein eigenes leben.

Sie leuchten aus sich selbst. Diese Gegenstände hinterlassen einen bleibenden Eindruck, sie faszinieren, weil jede Lampe wirklich einmalig ist. Ihr Licht wird fast zur Stimme, zur Melodie, zur Emotion und sicher zum Wohlgefühl.

Wenn die Schönheit eines Gegenstandes darin liegt, dass es dem Schöpfer gelungen ist, seinem Zweck voll zu entsprechen, sind die „Luci d’Oro“ von Catellani nicht nur schön, sondern wunderschön. Sie vermitteln einen harmonischen Eindruck, schenken ein instinktives Glucksgefühl.

Es ist eine Freude, ihr Licht zu genießen, zu sehen wie sie ihren goldenen Schein zurucksenden uns zum Träumen verleiten.“

Kollektion: PostKrisi
Designer: Enzo Catellani
Hersteller: Catellani & Smith

„PostKrisi“, eine Kollektion, die ein neues Kapitel der Produktion von Enzo Catellani eröffnet. Mit PostKrisi hat er zum ersten Mal das Element Farbe miteinbezogen, oder besser gesagt, hat es sogar in den Vordergrund gerückt. Handbemalte Lampen in reinen Primärfarben, Lampen mit zwei Kopfseiten, wo das Licht gleichzeitig mit der Farbe und mit der Form interagiert und so ein Spiel von Transparenz und Kontrasten entstehen lässt.

Die Form, ein Element, das in seinen Kollektionen immer eine entscheidende Rolle spielt, fängt auch hier das Licht ein und modelliert seinen Schatten. Doch in diesem Fall dringt das Spiel noch weiter vor: das Fiberglas, eine geschickte Mischung aus Elastizität und robuster Transparenz kann mit wenigen einfachen Gesten verändert werden, wodurch faszinierende und suggestive Schatten auf den Wänden entstehen, deren Wirkung durch den Fransenrand, der wie ein zerrissenes Stück Stoff wirkt, weiter gesteigert wird.

Sehr widerstandfähige, zart aussehende Lampen projektieren uns in eine fantastische Welt, die uns etwas an die Atmosphäre erinnert, wie sie von japanischen Papierlampen geschaffen wird. Farbige Lichter, die Schatten malen, Lichter mit reinen Formen und in Primärfarben, Glaspapier, Fiberglas, wasserdichtes Papier, abgerissene Fetzen mit organischem Aussehen, die sich der reinen kalten Stahlstruktur harmonisch entgegensetzen.

Catellani hat das Fiberglas gebraucht, um Transparenz zu schaffen, wobei er es teils auch im ursprünglichen Zustand gelassen hat, ohne es zu bemalen: die Wirkung ist hier ebenso stimmungsvoll. Die in den Kunststoff eingearbeitete Gewebestruktur bricht das Licht, wodurch fast etwas wie ein Widerschein entsteht. Lampen, mit denen man spielen und Formen erfinden kann; Farbflecken, die sich in Lichtmalereien verwandeln. Diese Kollektion kennt nur eine Grenze: nämlich „basta“ zu sagen.

Catellani & Smith

"Wenn ich eine Lampe schaffen will, beginne ich immer mit einem Prototyp; mein Labor ist eine Werkstatt, wo ich andauernd die verschiedensten Materialen, Komponenten und Gegenstände ansammle; hier entsteht alles... Ich baue zusammen, schweiße, biege, gestalte... Ich muss die Materialen fühlen, sehen, wie sie mit dem Licht spielen. In dieser ersten Phase gibt es keinen wirklichen Entwurf, die Idee muss sofort Form annehmen, zum Gegenstand werden. Erst danach gehe ich zur klassischen Konstruktionsphase über: Machbarkeit, technische Eigenschaften und ähnliches.
Es ist die Idee des Lichts, der Wunsch, sie zu erzählen, die mich bei der Konstruktion leiten. Ich glaube, man fühlt diesen Weg im Produkt C&S. Der Großteil meiner Produktion besteht aus Teilen, die beträchtliche handwerkliche Bearbeitungen erfordern; ich denke dabei an Out Collection, Stchu-moon, Luce d'Oro, wo keine Lampe zu finden ist, die genau gleich ist wie die andere. Es ist der Handwerker, der sie baut, seine manuelle Arbeit, die die Unregelmäßigkeit schafft und damit den Gegenstand einmalig macht; sogar Turciù braucht Handfertigkeit um zu leben, es muss ihm eine Form gegeben werden... Ihre Form."
Enzo Catellani

Enzo Catellani wird am 27.3.1950 in Zibello di Parma geboren und lebt in Bergamo.
Mitte der Achtziger-Jahre beginnt er mit der Herstellung kleiner Serien seiner Lampen-Kreationen für den eigenen Laden.
Im 1989 werden seine Lampen von Renate und Peter Meese, Vertreiber aus Düsseldorf, entdeckt und erstmals an der Messe Fiera Ambiente in Frankfurt vorgestellt, wo sie sofort einen geschäftlichen Erfolg verzeichnen.
Im gleichen Jahr gründet er die Firma Catellani & Smith, die er mit Kreativität, Zähigkeit und ausgezeichneten Mitarbeitern sowohl in Europa wie auch weltweit zu großem Erfolg führt. Die Einzigartigkeit des Produktionssystems und die spezielle Arbeitsumgebung erwecken das Interesse vieler Fachzeitschriften und bewirken die Besuche einer internationalen Kundschaft. Seine Geschichte wurde in allen Sprachen erzählt und unzählige Male wurde er in Zeitschriften erwähnt.
Kurz gesagt, er hat einen neuen Arbeitsstil erfunden, der seine Fähigkeiten widerspiegelt.

Catellani
& Smith

Kollektion: Short stories
Designer: Enzo Catellani
Hersteller: Catellani & Smith

Die Beleuchtung für die Bildhauer- Ausstellung von Mimmo Palladino, Doriana e Massimiliano Fukas, Hier wurde eine Mischung von technischem und kreativem Lichtobjekt realisiert. Es ist ein Versuch mit übergroßen Fiberglaskuppeln von 2 Metern Durchmesser, wobei man mit dem Widerschein des Lichtes im Inneren der goldenen Kuppel spielt. Das Resultat ist ein zartes und warmes Lichtobjekt.